
Ruyastay
Ferienwohnungen · Rügen
Portale bringen Gäste - und kassieren bei jeder Buchung mit. Warum sich für Ferienvermieter eine eigene Website mit Direktbuchung rechnet, und was sie können muss.
11. Juli 2026 · Websiiite
Die großen Buchungsportale sind für Ferienvermieter Segen und Kostenfaktor zugleich: Sie bringen Reichweite und Buchungen - und behalten dafür bei jeder einzelnen Buchung eine Provision ein. Über ein ganzes Vermietungsjahr summiert sich das zu einem Betrag, für den man eine sehr gute eigene Website hätte bauen lassen können. Jedes Jahr aufs Neue.
Dazu kommt die Abhängigkeit: Auf dem Portal gehören dir weder die Gästedaten noch die Darstellung. Ranking-Änderungen, neue Gebührenmodelle, Vergleichbarkeit mit der Konkurrenz auf derselben Seite - all das liegt außerhalb deiner Kontrolle.
Die realistische Strategie ist nicht „weg vom Portal“, sondern „nicht nur Portal“: Die eigene Website übernimmt Stammgäste, Weiterempfehlungen und alle, die gezielt nach dir oder deiner Region suchen. Diese Gäste buchen direkt - provisionsfrei - und gehören danach zu deiner eigenen Gästebeziehung: Du kannst sie zur nächsten Saison direkt anschreiben.
Gerade Stammgäste sind das stärkste Argument: Wer schon zweimal bei dir war, braucht kein Portal, um dich zu finden - aber er braucht eine Website, auf der er bequem buchen kann. Fehlt sie, schickst du deine treuesten Gäste bei jeder Buchung durch die Provisionskasse.
Das Herzstück ist echte Direktbuchung: Gäste wählen Zeitraum und Personenzahl, sehen live Verfügbarkeiten und Preise und buchen verbindlich - keine Anfrage-Formulare, auf die erst Stunden später eine Antwort kommt. Technisch läuft das über die Anbindung an deine Vermieter-Software: Systeme wie vOffice stellen Verfügbarkeiten, Preise und Objektdaten über eine Schnittstelle bereit, und Buchungen fließen automatisch zurück.
Drumherum zählt das Handwerk: Objektseiten mit starken Bildern und ehrlichen Informationen, schnelle Ladezeiten am Handy, klare Preise ohne Sternchen - und eine Gestaltung, die zu deinem Haus passt statt zu einem Baukasten-Template. Deine Website konkurriert mit den Portalen um Vertrauen; generisch gewinnt da nicht.
Ferienvermietung ist ein Regionalgeschäft: Gesucht wird nach „Ferienwohnung Binz“, „Ferienhaus Rügen mit Sauna“ oder „Unterkunft Ostsee mit Hund“ - nicht nach deinem Firmennamen. Eine gute Vermieter-Website ist auf genau diese Suchen gebaut: mit klaren Orts- und Ausstattungsangaben, strukturierten Daten und Inhalten, die Fragen echter Gäste beantworten.
Zunehmend wichtig: Auch KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini empfehlen Unterkünfte - und zitieren dafür bevorzugt Websites mit klaren, faktenreichen, maschinenlesbaren Inhalten. Dieselbe saubere Grundlage, die bei Google wirkt, macht deine Seite auch dort zitierfähig. Bei Websiiite ist beides Teil jedes Projekts, kein Aufpreis-Extra.
Wie das konkret aussieht, zeigt ruyastay.de: handverlesene Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf Rügen, mit echter Direktbuchung über die vOffice-Schnittstelle. Verfügbarkeiten und Preise kommen live aus der Vermieter-Software, Gäste suchen nach Zeitraum und Personenzahl und buchen direkt - ohne Portal-Provision.
Das Projekt ist von Websiiite entworfen und gebaut - vom Studio an der Ostsee, das die Region nicht aus dem Reiseführer kennt. Es ist live besuchbar; die Details stehen in der Case Study.
Der Ablauf ist derselbe wie bei jedem guten Website-Projekt: ein unverbindliches Erstgespräch, ein Festpreis-Angebot, vier bis acht Wochen bis zum Livegang. Preislich beginnt ein kompakter Auftritt ab 2.499 €; eine Website mit Buchungsanbindung liegt darüber, meist im mittleren vierstelligen Bereich - die gesparten Provisionen rechnen dagegen.
Wichtig für den Start ist nur eine Frage: Welche Software nutzt du für Belegung und Preise? Von dort aus lässt sich in einem kurzen Gespräch klären, wie deine Direktbuchungs-Strecke aussehen kann.
Beweis statt Behauptung

Ferienwohnungen · Rügen
Ja - als zweites Standbein: Stammgäste, Empfehlungen und Direktsucher buchen über deine Seite provisionsfrei, und die Gästebeziehung gehört dir. Die Portale behältst du für Reichweite; der Direktanteil wächst mit der Zeit.
Ein kompakter Auftritt startet ab 2.499 €; mit echter Buchungsanbindung (z. B. vOffice) liegt das Projekt meist im mittleren vierstelligen Bereich. Nach dem Erstgespräch gibt es ein festes Angebot - und die gesparten Portal-Provisionen arbeiten ab Livegang dagegen.
Nein. Die Website wird an deine Vermieter-Software (etwa vOffice) angebunden: Verfügbarkeiten, Preise und Buchungen laufen automatisch über die Schnittstelle. Du pflegst alles weiter an der Stelle, an der du es heute schon tust.
Ja. Auch eine einzelne, gut vermietete Wohnung profitiert von Stammgast-Direktbuchungen - das Projekt fällt entsprechend kompakter aus. Ob sich der Aufwand rechnet, lässt sich im Erstgespräch ehrlich überschlagen: Provisionskosten pro Jahr gegen einmalige Projektkosten.
Zwei, drei Sätze reichen für den Anfang - du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Antwort mit ehrlicher Einschätzung.
Projekt anfragen